F: Welche Emulationen sind zurzeit für stationäre Datamax-O’Neil-Drucker verfügbar?
A: Zurzeit sind für die folgenden Druckersprachen Emulationen verfügbar:
F: Welche Schritte sind erforderlich, um den Drucker im Emulationsmodus auszuführen?
A: Wenn der Drucker in einem Emulationsmodus eingerichtet wurde, sind keine weiteren Schritte erforderlich. Wenn Sie den Drucker mit einer bestimmten Emulation bestellt haben, ist diese bereits als Standard eingerichtet. Wenn Sie die Emulation als Firmware heruntergeladen haben, kann sie über das Softwaremenü eingerichtet werden.
F: Kann ich nach wie vor Druckmaterialien verwenden, bei denen die für Zebra beschichtete Seite außen ist?
A: Die meisten stationären Datamax-O’Neil-Drucker unterstützen Druckmaterialien mit beschichteter Innen- oder Außenseite, also auch Zebra-Farbbänder.
F: Sind Emulationen kostenpflichtig?
A: Nein, alle Emulationen von Datamax-O’Neil sind kostenlos.
F: Ist bei neu bestellten stationären Druckern bereits standardmäßig eine Emulation eingerichtet?
A: Sie müssen den Drucker mit der benötigten Emulation bestellen.
F: Wie gehe ich vor, um auf meinem stationären Datamax-O'Neil-Drucker eine Emulation zu installieren?
A: Für die meisten aktuellen stationären Drucker können Emulationen über den Bereich Technische Ressourcen auf unserer Website heruntergeladen werden.
F: Kann der Drucker gleichzeitig für DPL und Emulation eingerichtet werden?
A: Ja, alle stationären Drucker unterstützen DPL. Darüber hinaus können Sie eine der drei aktuell von Datamax-O’Neil bereitgestellten Emulationen einrichten.
F: Wie kann ich die Firmware meines Druckers aktualisieren?
A: Laden Sie die neueste Version des Firmwarepakets über den Bereich "Technische Ressourcen" herunter, und installieren Sie sie auf dem Computer. Dieses Paket enthält auch die Downloadanwendung OPrinterLoader. Schließen Sie den Drucker über das Downloadkabel an den Computer an, und führen Sie die Anwendung OPrinterLoader aus.
F: Wo kann ich die Windows-Druckertreiber finden?
A: Sie können die Treiber über den Bereich "Technische Ressourcen" herunterladen.
F: Warum werden nur willkürliche Zeichenfolgen gedruckt, wenn ich den Windows-Druckertreiber verwende?
A: Sie müssen überprüfen, ob die Baudrate für den Drucker und den Windows-Treiber gleich eingestellt ist. Stellen Sie auch sicher, dass "Hardware" als Steuerungsmethode für den Datenfluss eingestellt ist. Mit der Einstellung "Software" wird der Drucker nicht ordnungsgemäß in den Betriebszustand versetzt, was zu Datenverlust und zum direkten Drucken des Steuercodes führen kann.
F: Warum leuchtet die LED zum Nachladen nicht auf?
A: Der Akkuladestand des Druckers ist sehr niedrig. Der Drucker wird über den Akku gespeist; der Wechselstromadapter dient lediglich zum Aufladen des Akkus. Wenn die Versorgungsspannung des Akkus auf unter 5 V fällt, schaltet sich der Drucker aus, bis der Erhaltungslader die Spannung wieder auf über 5 V anhebt. Ist der Akku vollständig entladen, kann dies 5 - 15 Minuten dauern. Wenn die Spannung wieder 5 V übersteigt, schaltet sich der Drucker wieder ein und erkennt, dass das Ladegerät eingesteckt ist und geladen werden muss. Nun beginnt die Lade-LED zu blinken und zeigt damit an, dass die Spannung noch immer zu niedrig ist, um eine Schnellaufladung durchzuführen. Wenn die Spannung etwa 6 V erreicht, beginnt das Gerät eine Schnellaufladung (LED leuchtet rot).
F: Wie kann ich eine Testdatei drucken?
A: Sie können die Anwendung Printer Demo über den Bereich "Technische Ressourcen" herunterladen. Diese Anwendung ist für Desktopcomputer und für Pocket PC verfügbar. Installieren Sie die ausgewählte Anwendung. Die Anwendung enthält Testdateien, die Sie per RS2332, Bluetooth, 802.11 b/g oder IrDA an den Drucker senden können.
F: Wie kann ich den Drucker aus dem Standbybetrieb in den Normalbetrieb bringen?
A: Senden Sie über Ihre Anwendung 6 Null-Zeichen (00h) an den Drucker. Überprüfen Sie währenddessen die Hardware-Steuerungsleitung des Datenflusses (DTR). Mit dem Empfang des ersten Bits beginnt der Drucker, in den Normalbetrieb zu wechseln, das DTR-Signal wird ab dem zweiten oder dritten Bit verringert. Die Anwendung sollte nun aufhören, weitere Daten zu übermitteln, bis das DTR-Signal wieder ansteigt. Das DTR-Signal ist etwa 150 ms lang niedrig, bis der Drucker Daten entgegennehmen kann. Nach dem Anstieg des DTR können Sie die verbleibenden Null-Zeichen senden, und anschließend die Daten. Bei einer Baudrate von 9600 werden 6 Null-Zeichen benötigt, bei 38400 Baud sind es 24.
F: Wie kann ich unter Verwendung des Konfigurationsprogramms Probleme im Zusammenhang mit dem Anschluss des Druckers beheben?
A: Überprüfen Sie Folgendes:
F: Wie richte ich das WLAN 802.11 b auf meinem Drucker ein?
A: Laden Sie die Anwendung Printer Configuration für Ihren mobilen Drucker herunter, und installieren Sie sie auf Ihrem Computer. Schließen Sie dann den Drucker an, führen Sie die Software aus, und klicken Sie dann auf die Option zur automatischen Druckererkennung, "Auto Detect Printer". Anschließend werden die Druckereinstellungen mit einer Registerkarte "802.11 b" angezeigt. Wählen Sie die Registerkarte aus, führen Sie die gewünschten Änderungen durch, und klicken Sie dann in der Registerkarte auf die Option zum Senden, "Send", um die Änderungen für den Drucker zu übernehmen.
F: Wie kann ich die Bluetooth-Einstellungen auf meinem Drucker ändern?
A: Laden Sie die Anwendung Printer Configuration für Ihren mobilen Drucker herunter, und installieren Sie sie auf Ihrem Computer. Schließen Sie dann den Drucker an, führen Sie die Software aus, und klicken Sie dann auf die Option zur automatischen Druckererkennung, "Auto Detect Printer". Anschließend werden die Druckereinstellungen mit einer Registerkarte "Bluetooth" angezeigt. Wählen Sie die Registerkarte aus, führen Sie die gewünschten Änderungen durch, und klicken Sie dann in der Registerkarte auf die Option zum Senden, "Send", um die Änderungen für den Drucker zu übernehmen.
F: Wie verwende ich die schwarze Markierung auf dem Papier?
A: Die Markierungserkennung kann sowohl über den Datenstrom gesteuert werden, der an den Drucker gesendet wird, als auch über die Konfiguration von Etikett bzw. Sensor im Drucker festgelegt werden. Im Datenstrom wird die Erkennung über das Schlüsselwort "Qstop" in der "Print"-Zeile gesteuert, beispielsweise {PRINT, QSTOP105: Mit der Anweisung "QSTOP105" schiebt der Drucker das Druckmaterial 105-Punktreihen heraus, sobald die schwarze Markierung auf dem Druckmaterial erkannt wurde. Im Zeilendruckermodus können Sie die Anweisung "Qn1n2 hex1B510069" verwenden. Mit dieser Anweisung im Hexadezimalformat schiebt der Drucker das Druckmaterial 105-Punktreihen heraus, sobald die schwarze Markierung auf dem Druckmaterial erkannt wurde. In der Druckerkonfiguration für Etikett und Sensor legen Sie den Wert für "Stock Type" (Stapeltyp) und den Vorschub nach "Qmark/Gap" fest. In diesem Fall brauchen Sie keine "Qstop"-Anweisung in dem Datenstrom, denn der Drucker steuert den Vorschub.
F: Wie kann ich Daten von meinem Terminal unter WM5 oder von meinem Pocket-PC Daten mit mobilen Datamax-O'Neil-Druckern austauschen?
A: Die nachstehenden ZIP-Dateien enthalten C++-Quellcodebeispiele, die in Abhängigkeit von den verschiedenen Kommunikationsmöglichkeiten zeigen, wie eine Verbindung aufgebaut wird.
F: Wie kann ich eine eingescannte Signatur ausdrucken?
A: Das folgende Dokument zeigt zwei verschiedene Verfahren, mit denen Sie eine eingescannte Signatur auf den Drucker heraufladen können.
F: Wie kann ich eine Funkverbindung von meinem Handheld-Gerät oder Computer zu meinem mobilen Drucker herstellen?
A: Klicken Sie hier, wenn Sie eine Verbindung unter Verwendung von Bluetooth herstellen möchten. Klicken Sie hier, wenn Sie eine Verbindung unter Verwendung von WLAN 802.11 b/g herstellen möchten.